Ein Spiel im Novecento. Nicht-sowjetische sowjetische Kunst

Ausstellung 31 Mai − 30 August 2019
Die Galerie "Heritage" mit Unterstützung des Instituts für italienische Kultur in Moskau zeigt eine Ausstellung „Im Novechento spielen. Nicht-sowjetische sowjetische Kunst der 1920er - 1930er Jahre.

Insgesamt zeigt die Ausstellung mehr als 70 Werke. In den Sälen der Galerie werden erstmals Gemälde von bedeutenden italienischen Meistern der Kunstbewegung des Novecento - Pietro Marussiga, Achille Funi, Felice Casorati, Mario Tozzi und Cesare Monti - im Vergleich zu Gemälden, Grafiken, Skulpturen, Porzellanen und Entwürfen sowjetischer Künstler der Zwischenkriegszeit - Kuzma Petrov - präsentiert -Wodkin, Vladimir Favorsky, Tatiana Cooperwasser, Vladimir Kovalsky, Nadezhda Lermontova, Alexej Zernov, Maria Lomakina, Vladimir Lebedev, Dmitry Krapivnoy und andere.

Die Ausstellung zeigt auch Werke von Künstlern der russischen Diaspora, die als Bindeglied zwischen Sowjetrussland und Europa dienten, insbesondere die Werke von Boris Grigoriev und Leopold Syurvazh. Ein separater Teil der Ausstellung wird die sowjetischen und italienischen Kunstpublikationen dieser Zeit umfassen, die sich mit der Ästhetik des Novecento befassen.

Der Name "novechento" bedeutet wörtlich "zwanzigstes Jahrhundert" und spiegelt den Wunsch wider, für Künstler, die zu dieser Gruppe gehören, so modern wie möglich zu sein. Das Ziel der Ausstellung ist ein kühnes Experiment: einen Vergleich der Kunst des Flusses des Novecento zu zeigen, der Mussolini unterstützt, und der sowjetischen Vorkriegskunst, die in ähnlichen ästhetischen Kategorien der Moderne gedacht wurde - der Kombination von Moderne mit europäischem oder eher mediterranem Klassiker. Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen den Werken des italienischen Novecento und den Werken sowjetischer Künstler, in denen sich die Epoche über die Landesgrenzen hinweg manifestierte.

Basierend auf der offiziellen Website der Galerie "Erbe".