Cezanne: Steine und Steinbrüche

Ausstellung 12 Juli − 18 Oktober 2020
Um 1869 sagte Paul Cezanne zu seinem jungen Freund, dem Dichter Joachim Gasquet: „Um die Landschaft gut zu malen, muss ich zuerst die geologischen Grundlagen entdecken.“ Seine Faszination für Felsformationen führte zu einigen seiner bemerkenswertesten Gemälden und Aquarellen.

Cezanne zog es in die Gebiete Frankreichs, die für ihr felsiges Terrain bekannt sind, vom alten Wald von Fontainebleau bis zum goldenen Stein und der schimmernden Hitze des verlassenen Bibemus-Steinbruchs in der Provence.

Basierend auf neuen Forschungen wurde die Ausstellung "Cezanne: Steine und Steinbrüche"kombiniert Arbeiten, in denen der Künstler die starke Präsenz von Steinen in Ölgemälden mit ätherischen, fast abstrakten Formen in Aquarellen kontrastiert.